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«Dafür sind die Reserven da»

Das Finanzpolster der Berner Krankenkasse ist zu dünn, besagt der neue Test des Bundesamts für Gesundheit. Die KPT macht sich jedoch «keine Sorgen».

Die KPT zählt im Kanton Bern nach der Visana die meisten Grundversicherten.
Die KPT zählt im Kanton Bern nach der Visana die meisten Grundversicherten.
Valérie Chételat (Archiv)

180 Millionen Franken hat die KPT auf der hohen Kante. Doch gemäss Solvenztest des Bundesamts für Gesundheit (BAG) ist das nicht genug – es sollten 228 Millionen Franken sein. Die Höhe der geforderten Reserven berechnet das BAG aufgrund der Versicherungsrisiken der Kasse. Damit hat die Krankenversicherung mit Sitz in Bern nur 79 Prozent der geforderten Mittel, also eine ungenügende Solvenzquote. Dies geht aus den am Montag veröffentlichten Zahlen des BAG hervor («Bund» von Dienstag).

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