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Comcom hat nichts gegen den Sunrise-Kauf

Nach der Wettbewerbskommission hat nun auch die Eidgenössische Kommunikationskommission den Sunrise-Kauf durch den Finanzinvestor CVC genehmigt. Noch fehlt die Zustimmung des Bakom.

Die Qual der Wahl bleibt: Der Wettbewerb wird auch nach dem Sunrise-Verkauf nicht beeinträchtigt.
Die Qual der Wahl bleibt: Der Wettbewerb wird auch nach dem Sunrise-Verkauf nicht beeinträchtigt.
Keystone

Sunrise erfülle die Konzessionsvoraussetzungen auch nach einem Kauf durch den luxemburgischen Finanzinvestor CVC, teilte die Kommunikationskommission (Comcom) am Dienstag mit. Sunrise verfüge weiterhin über die nötigen technischen Fähigkeiten, um ihre Kundschaft mit qualitativ hochstehenden Mobilfunkdiensten zu versorgen.

Durch den geplanten Kauf von Sunrise durch CVC werde zudem der Wettbewerb im Mobilfunkmarkt nicht beeinträchtigt - wie die Weko bereits festgestellt habe. Die Sunrise-Konzession wird somit angepasst. Zum Abschluss des Eigentümerwechsels fehlt nun lediglich die Zustimmung des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom). Sunrise erwartet diese laut einer Stellungnahme von Mitte Oktober ebenfalls für Ende dieses Monats.

SDA/pbe

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