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Coca-Cola hat zu dick aufgetragen

Die Forschungschefin des Milliardenkonzerns muss gehen – wegen einer äusserst fragwürdigen PR-Kampagne.

Coca-Cola ist in der Defensive: Ex-Forschungschefin Rhona Applebaum. Foto: PD
Coca-Cola ist in der Defensive: Ex-Forschungschefin Rhona Applebaum. Foto: PD

Rhona Applebaum zahlt mit ihrer Kündigung den Preis für eine irreführende und von prominenten Forschern mitgetragene Werbeoffensive: Der Konsum von Süssgetränken und die epidemische Zunahme von übergewichtigen und diabeteskranken Menschen hätten keinen direkten Zusammenhang. Vielmehr könnten Gesundheitsschäden mit regelmässiger Bewegung vermieden werden.

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