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BKW profiliert sich als Expertin für AKW-Sicherheit und Gebäudetechnik

Der Berner Energiekonzern will in zehn Jahren vier Milliarden in Kraftwerke, Netze und Dienstleistungen investieren. Er sieht sich nach dem guten Geschäftsjahr 2014 auch für die Zukunft gut aufgestellt.

Noch steht der Name Alpiq auf dem Pullover von Ski-Verbandspräsident Urs Lehmann, künftig wird es dort BKW heissen. ?BKW-Chefin Suzanne Thoma (rechts) will damit schweizweit für die BKW-Gebäudetechnik werben.
Noch steht der Name Alpiq auf dem Pullover von Ski-Verbandspräsident Urs Lehmann, künftig wird es dort BKW heissen. ?BKW-Chefin Suzanne Thoma (rechts) will damit schweizweit für die BKW-Gebäudetechnik werben.
Keystone

Vonseiten der Atomkraftgegner hagelt es regelmässig Kritik, die BKW nehme ­Sicherheitsmängel im AKW Mühleberg zu wenig ernst. Jetzt aber will sich die BKW als Expertin für Sicherheit und Qualitätsmanagement in Atomkraftwerken international profilieren. Weltweit seien 400 Atomkraftwerke in Betrieb, welche regelmässig kontrolliert werden müssten. Es gebe positive Signale, dass das Unternehmen diverse Aufträge erhalten werde. Die Nuklearindustrie beurteile die Leistung der BKW offensichtlich anders als die AKW-Gegner, sagte Konzernchefin Suzanne Thoma gestern an der Bilanzmedienkonferenz in Bern.

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