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Berner Ingenieure müssen zwischen Ausland und Entlassung wählen

Die Entwicklungsabteilung des Hörgeräte-Herstellers Bernafon in Bern-Bümpliz wird geschlossen. Von den 150 Stellen in Bern-Bümpliz sollen bis zu 85 ins Ausland verlagert werden.

Nicht mehr lange in Betrieb: Das Hörgeräte-Labor von Bernafon in Bümpliz.
Nicht mehr lange in Betrieb: Das Hörgeräte-Labor von Bernafon in Bümpliz.
Franziska Scheidegger

Am Mittwochmorgen um 8.30 Uhr hat Erich Spahr seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über den Entscheid aus Dänemark informiert. «Es war einer der schwärzesten Tage in der Firmengeschichte», sagt der Chef von Bernafon. Am Donnerstag hat das Unternehmen dann die Öffentlichkeit über die Abbaupläne des Mutterkonzerns William Demant ins Bild gesetzt: 85 Ingenieure und Entwickler müssen nächstes Jahr mit der Entlassung rechnen, wenn sie nicht eine Stelle in Dänemark, Frankreich oder Polen annehmen.

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