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«Auf dieses Horrorszenario läuft es hinaus»

Ökonom und Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl rechnet im Interview mit Redaktion Tamedia mit der Politik der Eurostaaten ab.

Verbleib in der Eurozone oder Staatsbankrott? Griechenland muss neu wählen: Aufnahme von Bauarbeiten an der Akropolis in Athen. (9. Mai 2012)
Verbleib in der Eurozone oder Staatsbankrott? Griechenland muss neu wählen: Aufnahme von Bauarbeiten an der Akropolis in Athen. (9. Mai 2012)
AFP
Wollte davor nochmals verhandeln: Der griechische Präsident Karolos Papoulias traf sich schon am Sonntag zu Gesprächen mit Parteienvertretern. (13. Mai 2012)
Wollte davor nochmals verhandeln: Der griechische Präsident Karolos Papoulias traf sich schon am Sonntag zu Gesprächen mit Parteienvertretern. (13. Mai 2012)
AFP
Rückte nicht von seinen Positionen ab: Alexis Tsipras, Chef der Radikalen Linken. (13. Mai 2012)
Rückte nicht von seinen Positionen ab: Alexis Tsipras, Chef der Radikalen Linken. (13. Mai 2012)
AFP
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Herr Ritschl, was ist die richtige Strategie für Griechenland? Die kennt offenbar niemand. Es gibt erste Anzeichen für eine Bankenpanik. Wenn sich diese verstärkt, dann ist es die Frage, ob Griechenland überhaupt bis zu den Neuwahlen durchhalten kann. Womöglich sehen wir schon davor die Zahlungseinstellung fast aller Hilfsgelder.

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