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Argentinische Millionen bleiben blockiert

Das Bundesstrafgericht schützt den Entscheid der Bundesanwaltschaft, die von der argentinischen Unternehmerfamilie Báez in der Schweiz parkierten Vermögen zu untersuchen.

Liess hohe Beträge auf Schweizer Bankkonten überweisen: Der argentinische ­Bauunternehmer Lazaro Báez.
Liess hohe Beträge auf Schweizer Bankkonten überweisen: Der argentinische ­Bauunternehmer Lazaro Báez.
PD

Die Spur beginnt in Argentinien, führt über mehrere Stationen – und endet in der Schweiz. An ihrem Anfang stehen 55 Millionen Euro, die der argentinische Unternehmer Lazaro Báez und seine Kinder Martín, Leandro und Luciana ­Sabrina Báez Anfang 2011 ausser Landes schaffen liessen. Via Uruguay landete das Geld erst auf Konten karibischer Offshorefirmen. 2012 dann wurden hohe Beträge auf Schweizer Bankkonten transferiert, die Mitgliedern der Familie Báez gehören. Redaktion Tamedia liegt der Auszug eines Kontos von Martín Báez bei der Genfer Privatbank Lombard Odier vor.

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