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Lohnschutz: Unia schiesst gegen süddeutsche Unternehmen

Der Streit mit der EU hat sich zugespitzt – wegen deutscher Firmen, die ihre Beschäftigten in die Schweiz senden, sagt die Gewerkschaft.

Ein Viertel des Arbeitsvolumens bestreiten ausländische Unternehmen in Ost- und Nordschweizer Regionen im Holz-, Metall- und Küchenbau: Bauarbeiter bei der Arbeit. Foto: Christophe Gateau (Keystone)

Ein Viertel des Arbeitsvolumens bestreiten ausländische Unternehmen in Ost- und Nordschweizer Regionen im Holz-, Metall- und Küchenbau: Bauarbeiter bei der Arbeit. Foto: Christophe Gateau (Keystone)

Robert Mayer@tagesanzeiger

Warum hat sich der Disput zwischen der EU und der Schweiz um den heimischen Lohnschutz derart zugespitzt? Die Gewerkschaft Unia meint, die Verantwortlichen für die Eskalation des Streits ermittelt zu haben. Es sind Firmen aus Süddeutschland, hauptsächlich aus Baden-Württemberg, die mit Entsendungen von Beschäftigten in die Schweiz jährlich Umsätze jenseits der Milliardengrenze erzielen.

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