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Amerikaner kaufen mehr Autos aus der Heimat

Nach hoher Arbeitslosigkeit und Schuldenkrise können sich die USA nun zumindest über positive Zahlen aus der Autoindustrie freuen. General Motors und Chrysler vermochten ihre Absätze zu steigern.

Ist verhalten optimistisch: Eine Arbeiterin in den GM-Werken in Detroit. (Archivbild)
Ist verhalten optimistisch: Eine Arbeiterin in den GM-Werken in Detroit. (Archivbild)
Reuters

Im August griffen die Autokäufer in den USA nach ersten Verkaufszahlen vor allem zu Modellen heimischer Marken. Alleine Branchenprimus General Motors konnte mit 218'500 Autos 18 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahresmonat absetzen.

Chrysler wurde 130'100 Pick-up-Trucks, Gelände- und Personenwagen los und schraubte seine Verkäufe damit sogar um 31 Prozent nach oben. GM-Verkaufschef Don Johnson zeigte sich auch für die nahe Zukunft zuversichtlich: «Wir sind verhalten optimistisch, dass wir in den nächsten Monaten ein Wachstum der US-Wirtschaft sehen werden.»

Zuletzt hatten eine anhaltend hohe Arbeitslosigkeit sowie die Sorge vor einer Schuldenkrise auf die Stimmung der Konsumenten gedrückt.

SDA/kpn

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