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SBB sanieren Pensionskasse mit Luxuswohnungen

Ein Darlehen zwingt die Bundesbahnen dazu, noch jahrelang Millionen einzuschiessen – obwohl das Loch bereits gestopft ist.

Die SBB bauen an bester Lage Immobilie um Immobilie, hier an der Europaallee in Zürich. Foto: SBB

Die SBB bauen an bester Lage Immobilie um Immobilie, hier an der Europaallee in Zürich. Foto: SBB

Yvonne Debrunner@yvonnedebrunner

Die SBB mögen es teuer und bauen Luxuswohnung um Luxuswohnung. Das hat einen Grund: ihre Pensionskasse. An sie müssen die Bundesbahnen jährlich Millionen abliefern.

Die Cashcow der SBB ist deren Immobiliensparte. Ihr gehört eine Fläche von der Grösse der Stadt Genf, die sie mit Wohnungen, Büros, ja ganzen Wohnquartieren überbaut und vermietet. Zudem verkauft sie Liegenschaften. Die Hälfte bis zwei Drittel der Einnahmen daraus fliessen jährlich direkt in die Pensionskasse der Bundesbahnen.

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