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Unia und Novartis-Chefs haben sich in Nyon zu Gesprächen getroffen

Nach der donnerstäglichen Unterredung mit der Novartis-Direktion in Nyon VD hat die Gewerkschaft Unia ihr erstes Ziel erreicht: Sie darf sich mit der Gesamtheit des vom angekündigten Stellenabbau betroffenen Personals am fallengelassenen Fabrikstandort treffen.

Am Dienstag hatte das Pharmaunternehmen bekanntgegeben, die Fabrik für rezeptfreie Medikamente in Nyon mit 320 Vollzeitstellen schliessen zu wollen und deren Aktivitäten an andere Novartis- Standorte oder an Drittanbieter zu verlagern. Die Unia will dies nicht akzeptieren und hat Novartis auf politischer Bühne den Kampf angesagt. Das Konsultationsverfahren müsse darauf abzielen, Wege für eine Erhaltung des Standorts zu finden und nicht der Ausarbeitung eines Sozialplans dienen, hiess es bei der Gewerkschaft. Die Notwendigkeit zur Schliessung der Fabrik in Nyon sei nicht erwiesen.

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