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und Rolltreppen Schindler kündigt Restrukturierungsmassnahmen an

Der Schweizer Lift- und Rolltreppenbauer Schindler hat in den ersten neun Monaten 2011 einen Gewinn von 528 Millionen Franken erwirtschaftet.

Im selben Zeitraum 2010 waren es 530 Millionen gewesen. Mit Blick auf die düsteren Wirtschaftsaussichten kündigte Schindler gleichzeitig auch Restrukturierungsmassnahmen an, ohne diese vorerst zu präzisieren. Die damit verbundenen Kosten in Höhe von 70 bis 100 Millionen Franken werden grösstenteils im 4. Quartal 2011 anfallen, wie Schindler in einer Mitteilung vom Mittwoch schrieb. Schindler geht davon aus, dass der Konzerngewinn 2011 unter Ausklammerung nicht vorhersehbarer Ereignisse und nach Abzug der Restrukturierungskosten nach Steuern zwischen 580 und 610 Millionen Franken betragen wird. Das Betriebsergebnis (EBIT) im Aufzugs- und Fahrtreppengeschäft erreichte 691 Millionen Franken, was einer EBIT-Marge von 12,1 Prozent entspricht. In der Vorjahresperiode hatte dieser Wert 12,2 Prozent betragen. Im dritten Quartal 2011 konnte wie in der Vorjahresperiode eine Marge von 12,5 Prozent erzielt werden. In den ersten neun Monaten steigerte Schindler den Auftragseingang in Lokalwährungen um 5,4 Prozent und die Betriebsleistung um 6,3 Prozent. Wechselkurseffekte von rund 12 Prozent führten allerdings dazu, dass sich der Auftragseingang in Schweizer Franken um 6,4 Prozent und die Betriebsleistung um 5,6 Prozent reduzierte.

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