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und Rolltreppen Schindler blitzt mit Klage gegen EU-Strafe ab

Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler hat eine juristische Niederlage erlitten: Das Gericht der Europäischen Union wies eine Klage von Schindler und anderen Liftherstellern weitgehend ab.

Die Konzerne hatten sich gegen eine 992-Millionen- Euro-Busse der EU-Kommission gewehrt. Schindler wird den Entscheid des EU-Gerichts weiterziehen, wie das Unternehmen am Mittwoch bekannt gab. Die EU-Kommission hatte im Jahre 2007 Schindler und drei andere Lifthersteller gebüsst wegen illegaler Preisabsprachen in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden. Das EU-Gericht reduzierte nun lediglich die Busse gegen den deutschen Konzern ThyssenKrupp. Die Strafe gegen Schindler in Höhe von 143,7 Millionen Euro bleibt somit bestehen. Schindler sei vom Entscheid «sehr enttäuscht», wie es in der Mitteilung heisst.

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