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Umsetzung der Fair-Preis-Initiative könnte Arbeitsplätze schaffen

Überraschend unterstützt die Dachgewerkschaft Travailsuisse die Volksinitiative gegen die Hochpreisinsel Schweiz.

Mit einer Volksinitiative soll der Schweiz-Zuschlag auf importierten Gütern verboten werden. Foto: Georgios Kefala (Keystone)
Mit einer Volksinitiative soll der Schweiz-Zuschlag auf importierten Gütern verboten werden. Foto: Georgios Kefala (Keystone)

Seit sechs Wochen läuft die Unterschriftensammlung zur sogenannten Fair-Preis-Initiative. Sie ist ein weiterer politischer Versuch, das Phänomen der Hochpreisinsel Schweiz zu knacken – und der bisher weitreichendste.

Erste Vorstösse stammen von 2002. Seither wurden die Kartellgesetze verschärft, Importhürden abgeschafft und Parallelimporte zugelassen. Dennoch sind importierte Konsum- und Investitionsgüter, sobald sie die Grenze überqueren, oft 10 bis 50 Prozent teurer. Die Initiative verlangt nun eine Gesetzesänderung, damit Schweizer Firmen bei ausländischen Produzenten und Importeuren zu ausländischen Preisen einkaufen können.

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