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Umsatz von Aevis vor allem dank Akquisitionen gestiegen

Die Westschweizer Privatspitäler- und Immobiliengruppe Aevis Holding hat ihren Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres um 65 Prozent auf 239 Millionen

Fr. gesteigert. Davon stammten 89 Millionen Fr. aus Akquisitionen. Zur Gruppe stiessen im Laufe des Jahres zahlreiche neue Standorte. Seit Anfang 2012 gehören die Kliniken Sant'Anna und Ars Medica in Lugano und Obach in Solothurn neu zum Genolier Swiss Medical Network (GSMN). Die Klinik Lindberg in Winterthur stiess per 1. Juni 2012 dazu, wie es in einer Mitteilung vom Dienstagabend heisst. Auch die AS Ambulances Services aus Genf zähle seit dem 1. September zum Konsolidierungskreis, habe allerdings erst 0,5 Millionen Fr. zum Gruppenumsatz beigesteuert. Aevis rechnet bei Ambulances Service Genève für das kommende Geschäftsjahr mit einem Umsatz von mehr als 8,5 Millionen Franken. Gleichzeitig werden weitere Akquisitionen im Bereich Ambulanz anvisiert. Die Integration der Immobilien von Swiss Healthcare Properties per 1. Juli wirkte sich mit 0,3 Millionen Fr. nur geringfügig auf den ausgewiesenen Umsatz aus. Grund dafür ist, dass der Grossteil des Umsatzes mit Mieteinnahmen aus den GSMN-Kliniken generiert wird. Demgegenüber werde sich die Integration der Immobilien in einem verbesserten Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) und Gewinn 2012 und 2013 zeigen, teilte Aevis mit. Swiss Healthcare Properties werde sich weiterhin autonom weiterentwickeln und den Kauf zusätzlicher Immobilien evaluieren, die nicht mit GSMN- Aktivitäten in Verbindung stünden.

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