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Toyota ruft weltweit weitere 2,4 Millionen Autos in die Werkstatt

Hamburg Der japanische Autokonzern Toyota muss wegen technischer Mängel erneut Fahrzeuge in die Werkstätten rufen.

Der Konzern hatte bereits im vergangenen Jahr und zu Beginn dieses Jahres millionenfach Autos zurückbeordert. Weltweit sind knapp 2,4 Millionen Fahrzeuge von der Rückrufaktion betroffen, wie Toyota am Donnerstag mitteilte. Bei Modellen der Marken Toyota Lexus könne das Gaspedal durch die fehlerhafte Befestigung einer Verkleidung im Fussraum beeinträchtigt werden. In Europa beschränke sich das Problem auf das Geländewagenmodell Lexus RX, von dem seien mehr als 37'000 Fahrzeuge der Baujahre 2003 bis 2006 betroffen. In der Schweiz sind 2441 Fahrzeuge vom Rückruf betroffen, wie eine Toyota-Sprecherin auf Anfrage sagte. Toyota hatte bereits in mehreren Rückrufaktionen weltweit seit 2009 nahezu 16 Millionen Autos zurückbeordert, um technische Probleme zu beheben. Nachdem dem japanischen Konzern im vergangenen Jahr in den USA wegen Verzögerungen bei der Warnung von Fahrzeughaltern eine Rekordstrafe aufgebrummt worden war, hatte die Konzernführung weltweit das Frühwarnsystem verbessert und neue Qualitätsmanager eingestellt. Als Folge sollen nun technische Mängel sofort gemeldet werden.

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