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Tiefere Preise treiben Motorrad-Verkäufe in erster Jahreshälfte an

Trotz durchzogenen Wetters haben die Schweizer Zweirad-Händler in den ersten sechs Monaten des Jahres mehr Motorräder und Roller verkauft.

Gegenüber dem Vorjahr wurden 5 Prozent mehr Töffs zugelassen, wie aus den Zahlen der Schweizerischen Fachstelle für Zweiradfragen hervorgeht. Wenn das Wetter nicht optimal sei, drücke dies in der Regel auf die Kauflust der Kunden, schrieb die Fachstelle in ihrer Mitteilung vom Dienstag. In diesem Jahr sei der Effekt aber durch die tieferen Preise mehr als kompensiert worden. Als Folge der Stärke des Frankens im Vergleich zum Euro hätten die Händler ihre Preise reduziert, Gratiszubehör offeriert oder günstigere Finanzierungsmodelle angeboten. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 16'331 Motorräder zugelassen. Bei den Rollern belief sich die Zahl auf 12'235, was einem Anstieg um 3,7 Prozent entspricht. Wie die Fachstelle weiter schreibt, waren vor allem sportliche Motorrad-Modelle vermehrt gefragt. Auch die Verkäufe von Töffs der mittleren Hubraumklasse entwickelten sich überdurchschnittlich.

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