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Studie: China steigt bis 2017 zum zweitgrössten Luxusmarkt auf Nachfrage nimmt wegen wachsender Mittelschicht zu

Singapur China wird einer Studie zufolge bis 2017 der weltweit zweitgrösste Markt für Luxusgüter sein.

Die Volksrepublik wird dafür Frankreich, Grossbritannien, Italien und Japan überholen und sich hinter den Spitzenreiter USA schieben. Angesichts seiner wachsenden Mittelklasse habe China beim Verkauf von Luxuswaren immer wieder den Weltmarkt überflügelt, teilte das Konsumforschungsunternehmen Euromonitor am Dienstag mit. Weltweit werden in diesem Jahr laut Euromonitor vermutlich Luxusgüter im Wert von 302 Milliarden Dollar (232 Milliarden Euro) verkauft. Das wäre ein Anstieg um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings lasse die Nachfrage nach Designerkleidung, edlem Schmuck und teurem Alkohol aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten nach. Dafür lege der Verkauf in den Schwellenländern, den sogenannten BRIC-Staaten um Brasilien, Russland, Indien und China, zu. Die Hälfte des Umsatzes auf dem Luxusmarkt wird laut Euromonitor in diesem Jahr aber weiterhin in den USA, in Japan, Italien und Frankreich erwirtschaftet. Japan ist derzeit die Nummer zwei unter den grössten Märkten für Luxusgütern. Dort lässt der Verkauf aber wegen der wirtschaftlichen Probleme des Landes immer weiter nach.

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