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Steigende Rohstoffkosten belasten US-Börse

New York Die US-Börsen haben am Ostermontag überwiegend schwächer geschlossen.

Die rasant steigenden Rohstoffkosten schürten bei Anlegern Sorgen, die Gewinnspannen der Firmen könnten künftig leiden. Auslöser dafür war der Konsumgüterkonzern Kimberly-Clark. Der stark von Ölprodukten und Papier abhängige Hersteller von Kleenex- Tüchern zeigte sich wegen unerwartet stark anziehender Rohstoffpreise beim Ausblick für das Gesamtjahr pessimistischer und wurde zu einem der grössten Verlierer im S&P 500. Die Technologie Nasdaq konnte sich dem Abwärtstrend knapp entziehen, nachdem der Datenspeicher-Hersteller SanDisk die Prognose für die Gewinnspanne 2011 angehoben hatte. Am ersten Börsentag nach dem durch Karfreitag verlängerten Wochenende blieb der New Yorker Handel so dünn wie noch nie in diesem Jahr. Die meisten europäischen Aktienmärkte - auch Frankfurt - pausierten am Ostermontag. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,2 Prozent tiefer mit 12'479 Punkten. Im Handelsverlauf war er zwischen 12'446 und 12'506 Stellen gependelt. Der breiter gefasste S&P-500 verlor ebenfalls 0,2 Prozent auf 1335 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq legte hingegen 0,2 Prozent zu auf 2825 Punkte.

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