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SRF-Kürzel-Streit beigelegt

Die Swiss Retail Federation benutzte das Kürzel SRF bereits seit elf Jahren, als 2011 das Schweizer Radio und Fernsehen unter demselben Kürzel zusammengeschlossen wurde. Den Rechtsstreit haben die Parteien nun beigelegt.

Gemeinsames Kürzel: Das Logo des Schweizer Radio und Fernsehens am Geschäftssitz in Zürich. (10. Januar 2013)
Gemeinsames Kürzel: Das Logo des Schweizer Radio und Fernsehens am Geschäftssitz in Zürich. (10. Januar 2013)
Walter Bieri, Keystone

Das Schweizer Radio und Fernsehen und der Detaillistenverband Swiss Retail Federation haben ihren Rechtsstreit um die Abkürzung SRF beigelegt. Sie einigten sich auf einen Vergleich, wie beide Parteien mitteilten.

Schweizer Radio und Fernsehen und die Swiss Retail Federation legten ihre Streitigkeit «mit einem für beide Seiten stimmigen Vergleich» gütlich bei, damit sie alle Kräfte wieder den Kernaufgaben widmen können, wie es im kurzen Communiqué heisst. Über den Inhalt des Vergleichs sei Stillschweigen vereinbart worden.

Gleiches Kürzel

Zum Streit um die drei Buchstaben SRF kam es, nachdem Anfang 2011 Schweizer Radio und Fernsehen unter einem Dach zusammengeschlossen wurden. Der neue Name lautete Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Rund ein Jahr später wurden dann auch die verschiedenen Fernseh- und Radiosender unter der Marke SRF lanciert.

Dies vertäubte die Swiss Retail Federation, die sich seit dem Jahr 2000 mit SRF abkürzt. Der Detaillistenverband fühlte sich in seinen Kennzeichenrechten verletzt und reichte Klage ein.

(SDA)

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