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Sony steigt aus Bildschirm-Herstellung mit Sharp aus

Tokio Die japanischen Elektronikkonzerne Sony und Sharp beenden die gemeinsame Produktion von LCD-Bildschirmen.

Sony werde seinen Aktienanteil an Sharp komplett verkaufen und dafür 10 Milliarden Yen (rund 119 Millionen Franken) bekommen, wie Sony am Donnerstag mitteilte. Die Summe entspricht in etwa der ursprünglichen Investition von Sony in die Zusammenarbeit. Sony schreibt seit mehreren Jahren tiefrote Zahlen und will mit neuen Strategien wieder in die Gewinnzone kommen. Das Gemeinschaftsunternehmen von Sony und Sharp für die Herstellung und den Verkauf von Bildschirmen war 2009 gegründet worden. Im März dieses Jahres beschlossen die Konzerne allerdings, andere Wege zu gehen. Sharp vereinbarte dafür eine Partnerschaft mit der taiwanesischen Gruppe Hon Hai.

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