Siemens baut in der Schweiz rund 220 Stellen ab

Stellenabbau

Der Industriekonzern Siemens baut in der Schweiz rund 220 Stellen ab.

Betroffen sind die Standorte Zug und Volketswil ZH, deren Schliessung das Unternehmen bereits im April 2011 bekannt gegeben hat. Mit dem Abbau reagiert Siemens auf die sich abschwächende weltweite Wirtschaftslage und die Auswirkungen des starken Frankens, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. In der Verwaltung in Zug werden 80 Stellen abgebaut, in der Entwicklung und der Produktion 140. Gleichzeitig wird ein Teil des Montagegeschäfts nach Rumänien und China verlagert. Bereits im April 2011 hatte Siemens bekannt gegeben, den Standort Volketswil zu schliessen. Damals hiess es, die rund 200 Angestellten sollten nach Zug umziehen. In Zug befindet sich der internationale Hauptsitz der Abteilung Gebäudetechnologie des Siemens-Konzerns .

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