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Schweizer Online- und Versandhandel 2011 um 4 Prozent gewachsen Heimelektronik und PCs Spitzenreiter

Der Schweizer Online- und Versandhandel ist im vergangenen Jahr gewachsen.

Insgesamt bestellten Privatkunden über Internet oder Kataloge Waren für 5,3 Milliarden Franken. Das sind 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Am beliebtesten sind Heimelektronik und Computer, wie der Verband des schweizerischen Versandhandels (VSV) und das Marktforschungsinstituts GfK Switzerland am Donnerstag in einem Communiqué bekannt gaben. Hier wuchs der Umsatz um 6,7 Prozent auf 1,1 Milliarden Franken. Den zweitgrössten Anteil am Distanzhandel machen immer noch die Kleider aus. Deren Markt stagnierte zwar, brachte aber dem Online- und Versandhandel immer noch rund 1 Milliarden Fr. Umsatz. Arg gebeutelt worden seien die Bestellungen von CDs, DVDs und Büchern. Die hiesigen Anbieter mussten eine Umsatzeinbusse von rund 8 Prozent hinnehmen, wie es weiter hiess, ohne dass Umsatzzahlen genannt wurden. Der schwache Euro und die hohe Zoll- und Mehrwertsteuer-Freigrenzen dürften dazu geführt haben, dass mehr im Ausland eingekauft worden sei.

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