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Schweizer Börse knapp gehalten

Die Schweizer Börse hat am Dienstag knapp gehalten geschlossen.

Die Stimmung sei weiterhin von den Unsicherheiten um die ungelösten Schuldenprobleme in Europa und die weltweiten Konjunktursorgen geprägt, meinten Händler. Insgesamt sprachen Händler von einem richtungslosen Handel. Der SMI nahm nach volatilem Start die Aufwärtsbewegung der vergangenen Wochen bald wieder auf und kletterte auf einen neuen Jahreshöchststand von 6689 Stellen. Mit der schwachen Eröffnung der US-Börse brachen die Kursgewinne jedoch weg und zu Handelsschluss drehte der SMI ins Minus. Der Swiss Market Index (SMI) schloss den Handel um 0,10 Prozent tiefer auf 6649,10 Punkten. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI), der weniger von den Avancen der Schwergewichte profitiert, gab gar um 0,32 Prozent auf 985,87 Zähler nach und der breite Swiss Performance Index (SPI) büsste 0,10 Prozent auf 6136,37 Stellen ein. Bei den Blue Chips schlossen Givaudan weit vorne ab, die Titel verteuerten sich um 0,7 Prozent. Im Aufwärtskanal befanden sich entgegen dem Markttrend auch die Partizipationsscheine von Schindler ( 0,7 Prozent). Die grössten Abgaben verzeichneten Sika (-1,8 Prozent), Clariant (-1,8 Prozent), Sonova (-1,3 Prozent) und ABB (-1,2 Prozent). Die Zykliker gehörten in der nahen Vergangenheit allerdings auch zu den Papieren, die vom Börsenaufschwung stark profitierten. Weitere Verlierer hiessen Sulzer (-1,2 Prozent), Adecco (-1,1 Prozent) oder Geberit (-1,1 Prozent).

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