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Schwaches Südeuropa-Geschäft führt bei Vodafone zu Einbrüchen

London Dem britischen Mobilfunkkonzern Vodafone haben schwache Geschäfte in Italien und Spanien das erste Halbjahr verhagelt.

Wegen des schwierigen Umfeldes in diesen Ländern schreibt das Unternehmen 5,9 Milliarden Pfund (8,9 Milliarden Franken) ab. Der Umsatz von April bis September 2012 schrumpfte um 7,4 Prozent auf 21,8 Milliarden Pfund (32,8 Milliarden Franken). Unter dem Strich stand ein Verlust von knapp 1,9 Milliarden Pfund, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Aufgrund der negativen Entwicklung in Südeuropa senkte Vodafone die Prognosen für das Gesamtjahr.

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