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Sarasin-Aktien tauchen nach Übernahme durch Safra

Die Aktien der Bank Sarasin tendieren im frühen Geschäft am Montag deutlich schwächer.

Der Mehrheitseigner der Bank, die niederländische Rabobank, hatte am Freitag nach Börsenschluss den Verkauf ihres Aktienpakets an die Safra Group für 36 Fr. pro B- Namenaktie gemeldet. Mit einem Verkauf an Safra hatten die Marktteilnehmer nicht gerechnet. Analysten bewerten die Transaktion für Sarasin als positiv, erwarten für die Minderheitsaktionäre aber kein Angebot von über 27 Fr. pro Aktie. Die Aktien der Bank Sarasin, die den Handel mit einem Minus von 14,6 Prozent aufgenommen haben, kosten am Montag bis gegen 10.10 Uhr 29,40 Fr. (-14,3%). Die Valoren der Bank Julius Bär, die von der Gerüchteküche als Favorit bei einer möglichen Übernahme genannt worden war, notieren 0,4 Prozent tiefer. Der Gesamtmarkt (SMI) stand 1,7 Prozent höher. Seit Wochen hatten sich im Markt Gerüchte hartnäckig gehalten, wonach sowohl Julius Bär und als auch die Raiffeisen-Gruppe von der Rabobank das Aktienpaket kaufen wollten, das die Niederländer an der Basler Privatbank bisher hielten. Den Spekulationen zufolge soll Julius Bär 39 Fr. pro B-Namenaktie geboten haben. Notiz an die Redaktion: Mehr nach Entwicklung und nach Börsenschluss

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