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Santander will mit IPO in Mexiko 3,4 Milliarden Euro einnehmen

Madrid Die spanische Grossbank Santander peilt beim Börsengang ihrer mexikanischen Tochter Einnahmen von bis zu 3,4 Milliarden

Euro an. Die Aktien sollten in Mexiko zu je 29 bis 33,5 Peso auf den Markt kommen, teilte das Institut am Dienstag weiter mit. Die Emission könnte die grösste des Landes überhaupt werden. Parallel will Santander Mexiko auch in New York Anleihen platzieren. Hier sei eine Preisspanne von 10,99 bis 12,70 Dollar je Aktie geplant, teilte die Mexiko-Tochter des spanischen Geldhauses mit. Mit dem Börsengang an beiden Orten wird am 25. September gerechnet. Die grösste Bank der Euro-Zone will knapp ein Viertel der Tochtergesellschaft listen, sechs Prozent davon in Mexiko und 18,7 Prozent im Ausland. Santander hat auf dem spanischen Heimatmarkt mit den Folgen der Rezession sowie mit der Schuldenkrise im Euro-Raum zu kämpfen. In Lateinamerika verfügt das Geldhaus über insgesamt 41 Millionen Kunden. Das Geschäft umfasst 6000 Filialen unter anderem in Mexiko, Argentinien, Brasilien, Chile und Peru.

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