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Rückrufaktion von Daimler in den USA

Stuttgart Wegen Problemen mit Einspritzpumpen und Motorheizungen ruft der Autohersteller Daimler in den USA mehr als 20'000 Lastwagen und Busse in die Garagen.

Von dem Rückruf sind Fahrzeuge der Marken Freightliner, Sterling, Western Star und Thomas Built Buses betroffen. Dies teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Dienstag mit. Bei mehr als 13'000 Lastwagen könne es wegen Korrosion an einer Einspritzpumpe zu Rissen und damit zu Kraftstoffverlusten kommen. Bei den übrigen Fahrzeugen seien Kurzschlüsse bei der für Dieselmotoren notwendigen Zusatzheizung möglich. Dies könne zu einem Fahrzeugbrand führen.

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