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Renditen italienischer Anleihen ziehen an

Frankfurt Wenige Stunden vor einem weiteren EU- Gipfel zur Schuldenkrise ist die Zinsbelastung Italiens am Mittwoch erneut gestiegen.

Bei der rund 10 Milliarden Euro schweren Emission sechsmonatiger und zweijähriger Anleihen musste das hoch verschuldete Land Anlegern Renditen von 3,5 beziehungsweise 4,6 Prozent bieten. Dies ist jeweils der höchste Stand seit rund drei Jahren. Kurz vor der Auktion waren die Risikoaufschläge (Spreads) für die bestehenden zweijährigen Bonds im Vergleich zu den entsprechenden deutschen Bundesanleihen von 4,00 auf 4,11 Prozentpunkte gestiegen. Am Dienstag hatte Spanien seine Papiere ebenfalls nur dank höherer Zinsen bei Investoren platzieren können.

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