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PSP Swiss Property steigert Neunmonatsgewinn um über acht Prozent

Die Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property hat in den ersten neun Monaten 2012 den Gewinn - exklusive der Liegenschaftserfolge - um 8,3 Prozent gesteigert.

In erster Linie führten der Verkauf von Galerieräumen dem Löwenbräu-Areal in Zürich sowie tiefere Kosten zu diesem Ergebnis. Der Gewinn betrug per Ende September 122,5 Millionen Franken, wie das Unternehmen mit Sitz in Zug am Dienstag mitteilte. Berücksichtigt man hingegen die Neubewertungen des Immobilienportfeuilles mit, schaute ein Reingewinn von 215,4 Millionen Fr. heraus - 8,0 Prozent weniger als vor einem Jahr. Grund für den Gewinnrückgang ist eine weniger starke Aufwertung der Liegenschaften. Der Liegenschaftsertrag von PSP blieb mit 204,3 Millionen Fr. stabil. 9,2 Prozent der Immobilien standen Ende der Rechnungsperiode leer, was einem Plus von fast einem Prozent entspricht. Insgesamt hat das Unternehmen 164 Objekte in seinem Portfolio, dazu kommen 7 Entwicklungsareale und 3 Einzelprojekte. Für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen seine Gewinnprognose, die ein Ebitda von rund 235 Millionen Franken (ohne Bewertungsgewinne) vorsieht und in etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegt. Zudem erwartet PSP eine tiefere als bisher in Aussicht gestellte Leerstandsquote.

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