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PSA Peugeot Citroën investiert 650 Millionen Euro in Indien

Paris Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën investiert 650 Millionen

Euro in eine neue Produktionsstätte in Indien. In dem Werk im Bundesstaat Gujarat sollen von 2014 an jährlich bis zu 170'000 Peugeot-Fahrzeuge gebaut werden. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, sollen dabei im Industriegebiet rund um die Kleinstadt Sanand rund 5000 neue Arbeitsplätze entstehen. «Für uns ist dieses Land einer der wichtigsten und dynamischsten Wirtschaftsstandorte der Welt», kommentierte Konzernchef Philippe Varin den Schritt. Mit dem Gang nach Indien will der zweitgrösste europäische Autobauer zur Weltspitze aufschliessen. Fast alle grossen Konkurrenten versuchen derzeit, auf dem rasant wachsenden indischen Markt Fuss zu fassen. Branchenprimus war in Indien bis zuletzt der indisch-japanische Hersteller Maruti Suzuki mit knapp 50 Prozent Marktanteil. Gemäss jüngsten Schätzungen werde Indien bis 2020 der weltweit drittgrösste Absatzmarkt für Autos sein, sagte Konzernchef Varin zu den guten Zukunftsperspektiven.

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