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Porsche Dachgesellschaft wieder mit schwarzen Zahlen

Stuttgart Die Porsche Dachgesellschaft schreibt wieder schwarze Zahlen.

Nach den ersten drei Monaten des Rumpfgeschäftsjahres 2010 standen unter dem Strich 155 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag in Stuttgart mitteilte. Im ersten Quartal des Vorjahres verbuchte die Porsche Automobil Holding SE noch einen Verlust nach Steuern von 431 Millionen Euro. Die Ergebnisse des ersten Quartals der beiden Geschäftsjahre seien jedoch nur eingeschränkt vergleichbar. Inzwischen hätten sich die Beteiligungsverhältnisse geändert, da Porsche knapp die Hälfte des Fahrzeuggeschäfts an VW veräusserte und VW nicht länger voll in seiner Bilanz berücksichtigt. Für das Rumpfgeschäftsjahr 2010 (August bis Ende Dezember) rechnet Porsche mit einem ausgeglichenen Konzernergebnis. 2011 soll wieder ein Nettogewinn eingefahren werden. Die Porsche Holding hält knapp 51 Prozent der VW-Stammaktien, VW wiederum ist mit knapp 50 Prozent am Porsche-Fahrzeuggeschäft beteiligt. Am Dienstag müssen die Vorzugs- und Stammaktionäre der Porsche Holding über eine Kapitalerhöhung von 5 Milliarden Euro abstimmen, um vor der geplanten Fusion mit VW die Verschuldung von zuletzt 6 Milliarden Euro zu drücken.

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