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Online-Marktplatz ricardo.at stellt Dienst auf Jahresende ein

Wien Die österreichische Auktionsseite ricardo.at stellt überraschend auf Ende Jahr ihren Dienst ein.

Der österreichische Ableger der gleichnamigen Schweizer Plattform biss sich vergeblich die Zähne an der etablierten Konkurrenz aus. Ab 30. Dezember 2010 können keine neuen Produkte mehr angeboten werden, bestehende Angebote bleiben maximal bis am 10. Januar 2011 online, wie Firmensprecherin Barbara Zimmermann am Mittwoch auf Anfrage eine Meldung der österreichischen Nachrichtenagentur APA bestätigte. Von der Einstellung sind neun Mitarbeiter betroffen. Leider sei das Geschäftsmodell in Österreich - im Gegensatz zur Schweiz - nicht aufgegangen, sagte sie weiter. Zu eventuellen Verbindlichkeiten wollte sich Zimmermann nicht äussern, da es laufende Gespräche gebe. In der Schweiz ist ricardo.ch Marktführer im digitalen Auktionsmarkt.

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