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Ölpreis steigt nach Einigung der Förderstaaten

Die Opec und die nicht zu ihr gehörenden Erdölländer haben beschlossen, die Produktion zu reduzieren. Dadurch stieg der Ölpreis drastisch an.

Wertvolles Gut: Tamoil-Raffinerie in Collombey-Muraz im Kanton Wallis. (Symbolbild)
Wertvolles Gut: Tamoil-Raffinerie in Collombey-Muraz im Kanton Wallis. (Symbolbild)
Jean-Christophe Bott, Keystone

Die Einigung der Opec- und Nicht-Opec-Länder auf eine Drosselung der Ölförderung hat den Ölpreis am Montag kräftig in die Höhe getrieben. Das Fass (159 Liter) der Sorte Brent kostete am Montagmorgen mit 57,89 Dollar knapp fünf Prozent mehr als am Freitag.

Damit war Öl so teuer wie seit Juli 2015 nicht mehr. Die Nicht-Opec-Länder hatten bei einem Treffen am Samstag in Wien Zusagen zur Drosselung ihrer Produktion gegeben.

Das soll gemeinsam mit der schon beschlossenen Kürzung bei der Opec zum Rückgang der weltweiten Ölförderung von rund zwei Prozent führen. Es ist die erste Absprache zwischen Opec und Nicht-Opec seit 2001.

SDA/chi

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