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Nycomed kann Ergebnis dank Aufschwung in Schwellenländern halten

Die internationale Pharmagruppe Nycomed mit Sitz in der Schweiz hat im zweiten Quartal ihren Umsatz mit 786,2 Millionen

Euro auf Vorjahresniveau halten können. In Lokalwährungen wurde ein Umsatzzuwachs von 2,4 Prozent erzielt. Starke Ergebnisse in den Schwellenmärkten hätten geholfen, die in den gesättigten Märkten Europas und in den USA erwarteten Umsatzrückgänge zu kompensieren, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. So entfielen 46,3 Prozent des Umsatzes auf die Schwellenmärkte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank indessen um 6,7 Prozent auf 175,8 Millionen Euro. Der Betriebsgewinn (EBIT) verdreifachte sich knapp auf 45,8 Millionen Euro. In der Vorjahresperiode hatten vor allem Patentabläufe des Arzneistoffes Pantoprazol das Ergebnis belastet. Im Mai dieses Jahres hatte die japanische Takeda die Übernahme von Nycomed für 9,6 Milliarden Euro angekündigt. Der Transaktion müssen die Wettbewerbsbehörden allerdings erst noch zustimmen.

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