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New Yorker Gericht weist Schadensersatzklage ab

Stuttgart/New York Der Autobauer Porsche hat einen Teilerfolg im Zusammenhang mit möglichen Schadensersatzklagen in den USA erzielt.

Ein New Yorker Gericht wies die Klage von Investoren wegen Unzulässigkeit in vollem Umfang ab, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Insgesamt hätten 39 Kläger vor dem Bundesgericht in New York Ansprüche im Zusammenhang mit dem Versuch von Porsche, den grösseren Wettbewerber Volkswagen (VW) zu übernehmen, geltend machen wollen, hiess es weiter. Die Kläger wollten einen Gesamtschaden von zwei Milliarden Dollar geltend machen. Die möglichen juristischen Auseinandersetzungen in den USA wurden vom VW-Management mehrfach als Hinderungsgrund für eine schnelle Fusion von Volkswagen und Porsche angegeben. Porsche soll dem ursprünglichen Zeitplan zufolge im nächsten Jahr als zehnte Marke in den VW-Konzern integriert werden.

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