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New York ist zu teuer und überfüllt

Verstopfte Strassen und steigende Mieten treiben die Bewohner aus der Stadt – weil der Big Apple so erfolgreich ist.

Martin Lüscher
Marode und chaotisch: Für Pendler sind die überfüllten Strassen eine Zumutung. Foto: Keystone
Marode und chaotisch: Für Pendler sind die überfüllten Strassen eine Zumutung. Foto: Keystone

New York City schrumpft. Bereits zum zweiten Mal in Folge sinkt die Zahl der Stadtbewohner im Jahresvergleich. Gemäss dem Statistikamt der USA ging sie in den zwölf Monaten bis Juli 2018 um 40'000 auf 8,4 Millionen zurück. Bestätigt wird die Entwicklung von der Immobiliengesellschaft Redfin: Mehr New Yorker suchen ein Haus ausserhalb der Stadt als Auswärtige eine Bleibe im Big Apple. Jüngst hat sich dieser Trend gar beschleunigt. Das überrascht nicht. Denn die Stadt ist ein Opfer ihres Erfolgs.

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