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Neuer Glasfaservertrag auch in Lausanne

Die Swisscom baut zusammen mit den Industriediensten Lausanne ein Glasfasernetz in Lausanne.

Sämtliche Gebäude der Stadt sollen bis 2017 ans Glasfasernetz angeschlossen werden. Der Kabelnetzbetreiber und die Swisscom unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag. Es handle sich um den ersten FTTH-Kooperationsvertrag (Fibre to the Home) zwischen einem Kabelnetzbetreiber und Swisscom, teilte der Telekomkonzern am Mittwoch mit. Dem endgültigen Kooperationsvertrag war vor knapp drei Jahren eine Absichtserklärung vorausgegangen. Die Eckpunkte der Partnerschaft seien der Wettbewerbskommission (Weko) vorgelegt worden, welche prinzipiell keinen Widerspruch erhoben habe, hiess es weiter. Das gesamte Projekt muss laut Swisscom noch vom Lausanner Gemeinderat genehmigt werden. Eigentümerin des neuen Netzes werde eine von der Stadt Lausanne gegründete Gesellschaft sein, die sich zu 100 Prozent in deren Besitz befinden werde. Die Partnerschaft sehe vor, dass 50 Prozent des von Swisscom gebauten Netzes bis 2017 an die Gesellschaft übergehe. Die neue Gesellschaft werde Eigentümerin des gemeinschaftlich gebauten Netzes in den Zonen Chailly, Ouchy, St-François und Vernand. Swisscom werde als Netzeigentümerin für die Zonen Bergières, Chalet-à-Gobet, Maladière und Sallaz zuständig sein. Die Partner gewährten sich gegenseitig für mindestens 70 Jahre ein unwiderrufliches Nutzungsrecht für die Glasfasern in den Gebieten des jeweils anderen Eigentümers.

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