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Mister Avaloq in der Bredouille

Francisco Fernandez, Gründer des Softwareherstellers Avaloq, steckt nach einer riskanten Vorwärtsstrategie in Schwierigkeiten.

Auf der Suche nach Geldgebern: Francisco Fernandez. Foto: Salvatore Vinci (13 Photo)
Auf der Suche nach Geldgebern: Francisco Fernandez. Foto: Salvatore Vinci (13 Photo)

Die Geschichte der Bankeninformatikfirma Avaloq reicht 30 Jahre zurück. ­Geschrieben hat sie ein Mann namens Francisco Fernandez, ein Immigrantensohn aus Spanien, der durch Fleiss und Talent eine stolze Schweizer Bankensoftwarefirma mit Sitz in der Brunau in Zürich aufgebaut hat. Im 31. Jahr von Avaloq könnte nun die einzigartige Erfolgsstory zu Ende ­gehen. Letzte Woche berichtete die Finanz-Website Finews von frischem Geld, das Fernandez für seine im Schnellzugstempo auf 2200 Mitarbeiter in rund ­20 Ländern angewachsene Unternehmung mit Ablegern in vielen europäischen Ländern und in Singapur zusammenzutrommeln versuche. Als möglichen ­Investor nannte das Onlinemedium KKR, eine Private-Equity-Firma aus den USA.

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