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Logitech fängt sich im zweiten Quartal auf

Der Computerzubehör-Hersteller Logitech hat sich im zweiten Quartal 2011/2012 wieder aufgefangen.

Nach einem Verlust im ersten Quartal resultierte nun ein Gewinn von 17 Millionen Dollar, gegenüber 41 Millionen Dollar im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Betriebsgewinn fiel auf 23 Millionen Dollar gegenüber 51 Millionen Dollar im Vorjahr, wie Logitech am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz stieg von Juli bis September um 1 Prozent auf 589 Millionen Dollar. Im Detailhandel konnte Logitech um 2 Prozent zulegen. Vor allem in Asien stieg der Absatz um 22 Prozent, während die Verkäufe in den USA, in Europa, im Nahen Osten und in Afrika um ein Prozent zurückgingen. Das Quartalsresultat entspreche den Erwartungen und dem im September präsentierten Jahresausblick, wird Logitech-Chef Guerrino De Luca im Communiqué zitiert. De Luca hofft, dass die Anstrengungen in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2012 Früchte tragen werden. Für das Ende März nächsten Jahres endende Geschäftsjahr 2011/2012 wird ein Umsatz von 2,4 Milliarden Dollar angepeilt. Beim Betriebsgewinn stellt Logitech einen Wert von 90 Millionen Dollar in Aussicht. Im ersten Quartal 2011/2012 hatte der weltgrösste Hersteller von Computerzubehör wie Mäusen, Joysticks, Web-Kameras und Lautsprechern einen Verlust von 30 Millionen Dollar eingefahren. Der Umsatz war im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozent auf 479 Millionen zurückgegangen.

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