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LEM mit Gewinnsprung in erster Hälfte des Geschäftsjahres 2012/13

Der Elektro-Komponentenhersteller LEM hat im ersten Semester 2012/13 (per Ende September) den Reingewinn um 37 Prozent auf 20,5 Millionen

Fr. gesteigert. Der Umsatz ging dagegen um 1,0 Prozent auf 124,2 Millionen Fr. zurück. Bei konstanten Wechselkursen hätte das Umsatzminus gar 7,3 Prozent betragen, wie das Genfer Unternehmen am Dienstag mitteilte. Grund ist die Zurückhaltung der Industriekunden, vor allem im Hauptmarkt Europa. Insbesondere die Nachfrage nach Strom- und Spannungswandlern für Antriebe und Schweissanlagen ging zurück. Im Automobilsegement steig der Umsatz dagegen gegenüber der Vorjahresperiode um 48,5 Prozent. Zugenommen hat die Nachfrage hier vorab aus dem nordamerikanischen und asiatischen Raum. Neben Batteriesteuerungsanwendungen waren auch Komponenten für Hybridelektronik- und Elektrofahrzeuge gefragt. Der Auftragseingang der Gruppe stieg um 50 Prozent auf 120,5 Millionen Franken. Für das gesamte Geschäftsjahr 2012/13 prognostizierte LEM einen Umsatz von 230 bis 240 Millionen Franken - er würde sich damit etwa auf gleicher Höhe wie im vergangenen Geschäftsjahr bewegen, als er 236,3 Millionen Fr. betrug.

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