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Konjunkturabkühlung und Zukäufe belasten Klöckner & Co

Duisburg Der deutsche Stahlhändler Klöckner & Co hat im vergangenen Jahr vor allem wegen der sich eintrübenden Konjunktur und Abschreibungen im Zusammenhang mit Übernahmen deutlich weniger verdient.

Das Konzernergebnis fiel von 80 Millionen Euro im Vorjahr auf 10 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das operative Ergebnis (Ebitda) sank von 238 Millionen auf 217 Millionen Euro. Dagegen stieg der Umsatz um 36,5 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro. Der Absatz legte um 5,4 Prozent auf 6,7 Millionen Tonnen zu. Für das laufende Jahr erwartet der Konzern eine Steigerung von Absatz und Umsatz trotz schwieriger Rahmenbedingungen in Europa durch den Ausbau seiner Aktivitäten in Nordamerika. In der Schweiz ist das Unternehmen präsent unter dem Namen Debrunner Koenig Holding mit Sitz in St.Gallen. Es ist einer von 290 Standorten in 20 Ländern. Das Schweizer Geschäft trägt 13 Prozent des Umsatzes bei.

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