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Wie der starke Franken wirkt

Wenn in der kommenden Zeit die Preise purzeln und die Löhne fallen, dann hat Peter Stalder dies bereits vorhergesagt. Der ETH-Dozent verfügt über das komplexeste Simulationsmodell der Schweizer Wirtschaft.

Weniger Arbeit, sinkende Löhne sind gemäss Simulationsmodell mögliche Folgen der Mindestkursaufhebung. Foto: Keystone
Weniger Arbeit, sinkende Löhne sind gemäss Simulationsmodell mögliche Folgen der Mindestkursaufhebung. Foto: Keystone

33 Gleichungen zum Verhalten von Unter­nehmen, Haushalten, Staat und Nationalbank: Das ist der Kern des ökonometrischen Makromodells des ETH-Dozenten und ehemaligen SNB-Forschers Peter Stalder. Das Simulationstool ist eine der umfangreichsten existierenden Nachbildungen der Schweizer Wirtschaft. Nur die Konjunkturforschungsstelle der ETH, BAK Basel und die Nationalbank selbst wären in der Lage, gleich umfangreiche Simulationen vorzunehmen. Speziell interessant ist: Bei der Schweizerischen Nationalbank bildet das Modell – allerdings in Kombination mit anderen Modellansätzen – auch die Basis für Entscheidungen.

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