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Was der Peso über den US-Wahlkampf sagt

Je besser die Umfragewerte für Donald Trump, desto schlechter für den mexikanischen Peso. Und umgekehrt, wie sich nach dem TV-Duell gezeigt hat.

Der mexikanische Peso wird zum Spekulationsobjekt mit zunehmender Intensität des Wahlkampfs in den USA.
Der mexikanische Peso wird zum Spekulationsobjekt mit zunehmender Intensität des Wahlkampfs in den USA.
Edgard Garrido, Reuters

Noch während sich Hillary Clinton und Donald Trump am Montagabend (US-Zeit) im Fernsehen stritten, hatten die Finanzmärkte ihr Urteil über Verlierer und Gewinner des Rededuells gefällt: Der mexikanische Peso zog deutlich gegenüber dem US-Dollar an, und bis zum Handelsschluss in den USA am Dienstagabend ergab sich ein Kurszuwachs von 2,5 Prozent – der zweitgrösste Tagesgewinn des Peso in diesem Jahr. Für die Beobachter war der Grund klar: Trump zog gegen Clinton den Kürzeren, und alles, was zum Nachteil des republikanischen Präsidentschaftskandidaten ist, kommt der mexikanischen Valuta zugute.

Quelle: Wall Street Journal
Quelle: Wall Street Journal

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