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Warum sich die Märkte erneut vor der US-Notenbank fürchten

An der letzten Sitzung unter der Leitung von Ben Bernanke (Bild) wurde nichts Spektakuläres beschlossen. Doch der Text verweist auf eine Akzentverschiebung zur künftigen Geldpolitik.
Der neuen Fed-Chefin Janet Yellen (Bild) obliegt es nun, den schwierigen Ausstieg zu bewerkstelligen, ohne dass dabei erneut die Konjunktur auf Talfahrt geschickt wird.
Eine Akzentverschiebung in der Fed-Politik haben offensichtlich auch die Börsen wahrgenommen. Damit erklärt sich der erneute Kursverlust etwa des US-Leitindexes Dow Jones Industrial um 1,2 Prozent.
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Argument 1: Ein veränderter Ausblick

Argument 2: Einigkeit im Entscheidungsgremium

Argument 3: Die Arbeitslosenzahlen vom Dezember bleiben unbeachtet

Argument 4: Die Entwicklung an den Schwellenmärkten bleibt unbeachtet und nützt dem Fed

Argument 5: Das Fed hat mit den Vorbereitungen für den Ausstieg begonnen

Argument 6: Die Kehrtwende der britischen Notenbank