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Warum es in den USA besser läuft

Die Wirtschaftspolitik der Regierung Obama und die Geldpolitik der Notenbank waren erfolgreich – allen Attacken zum Trotz. Das sagen Analysen von namhaften Ökonomen.

Hier schuf Ford 1800 Stellen: Arbeiter in der Ford-Produktionsstätte in Louisville, Kentucky. (13. Juni 2012)
Hier schuf Ford 1800 Stellen: Arbeiter in der Ford-Produktionsstätte in Louisville, Kentucky. (13. Juni 2012)
Reuters

Nun wendet sich die Bilanz von Barack Obamas Wirtschaftspolitik ins Positive. Das sagt nicht irgendwer, sondern ein namhafter Ökonom: Alan Blinder ist Professor an der Eliteuniversität Princeton und war einst Vizepräsident der US-Notenbank, des Federal Reserve System (Fed). Wie viele andere hat auch er nun ein Buch veröffentlicht, das die Ursachen der Finanzkrise analysiert («The Financial Crisis, the Response, and the Work Ahead»). Was Blinders Buch von unzähligen anderen zum gleichen Thema unterscheidet, ist sein erstaunliches Fazit.

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