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Tiefe Inflationsrate als Gegenmittel zum harten Franken

Im Vergleich zur Eurozone weist die Schweiz deutlich geringere Preissteigerungsraten auf.

Wer in der Schweiz einkauft, profitiert von der verhältnismässig geringen Teuerung.
Wer in der Schweiz einkauft, profitiert von der verhältnismässig geringen Teuerung.

Das Teuerungsgefälle zwischen der Schweiz und der Eurozone ist auch zum Jahreswechsel augenfällig geblieben. Das Bundesamt für Statistik bezifferte gestern die Dezember-Jahresteuerung auf 0,5 (Vormonat: 0,2) Prozent und die durchschnittliche Inflationsrate für 2010 auf 0,7 (Vorjahr: –0,5) Prozent. Dagegen kletterten die Konsumentenpreise im europäischen Währungsraum zuletzt um 2,2 (Vormonat: 1,9) Prozent. Gemessen am «harmonisierten Verbraucherpreisindex», der die hiesige Inflation mit dem in der EU praktizierten Verfahren misst und einen direkten Vergleich erlaubt, betrug die Schweizer Rate im Dezember sogar nur 0,4 Prozent.

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