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«Riskant ist erst der Ausstieg»

6. September 2011: Der damalige Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Philipp Hildebrand, gibt bekannt, dass sein Institut ab sofort keinen Kurs von weniger als 1.20 Franken pro Euro mehr zulassen werde.
Grund für die Massnahme war die massive Überbewertung des Schweizer Frankens. Sie hat eine akute Bedrohung für die Schweizer Wirtschaft dargestellt.
Nach dem Rücktritt von Philipp Hildebrand ist sein Nachfolger an der SNB-Spitze, Thomas Jordan, für die Durchsetzung der Kursuntergrenze zuständig. Auch er erklärt immer wieder, dass er sie kompromisslos durchsetzen werde.
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Heute vor zwei Jahren hat die Schweizerische Nationalbank klargemacht, dass sie jeder Aufwertung des Frankens über 1.20 pro Euro durch unbeschränkte Eurokäufe entgegentreten werde. Wie beurteilen Sie den Erfolg dieser Massnahme?