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Qualitäts-Ferien beim Nachbarn

Deutschland boomt bei Schweizer Touristen, ein Ende ist nicht abzusehen. Was zieht uns ins nördliche Nachbarland? Harald Henning, Direktor der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) in Zürich, erklärt das Phänomen.

Die Schweizer fliegen auf die deutsche Hauptstadt: Das Brandenburger Tor in Berlin. (9. Juli 2008)
Die Schweizer fliegen auf die deutsche Hauptstadt: Das Brandenburger Tor in Berlin. (9. Juli 2008)
Keystone
München ist nicht nur während des Oktoberfests beliebt: Oberbürgermeister Christian Ude prostet nach der Eröffnung des 176. Oktoberfestes dem Publikum zu. (19. September 2009)
München ist nicht nur während des Oktoberfests beliebt: Oberbürgermeister Christian Ude prostet nach der Eröffnung des 176. Oktoberfestes dem Publikum zu. (19. September 2009)
Keystone
Relaxen im berühmten Strandkorb: Ein Feriengast nimmt ein Sonnenbad am Strand von Cuxhaven an der Nordsee.
Relaxen im berühmten Strandkorb: Ein Feriengast nimmt ein Sonnenbad am Strand von Cuxhaven an der Nordsee.
Keystone
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Schweiz Tourismus kämpft um die deutschen Gäste. Derweil zieht es Schweizer in Scharen ins nördliche Nachbarland. Rekordmässige 2,5 Millionen Ankünfte verzeichnete es letztes Jahr. Die Anzahl Übernachtungen in touristischen Betrieben, Camping inklusive, hat sich von 2003 bis 2012 fast verdoppelt und betrug letztes Jahr 5,2 Millionen. «Die Entwicklung der letzten Jahre ist überdurchschnittlich gut», sagt Harald Henning, Leiter der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) in Zürich, gegenüber Redaktion Tamedia. Dabei würden die in der Schweiz lebenden Deutschen, die ihr Heimatland besuchen und privat bei Freunden und Verwandten übernachten, nicht mitgezählt. Ebenso wenig die Einkaufstouristen aus der Schweiz, die für ihr Vorhaben üblicherweise nicht auswärts übernachten.

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