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Preisrutsch: Günstige Ferienwohnungen zu haben

Über 9000 Objekte – auch Luxushäuser – stehen in den Bergen zum Verkauf. Wo die Preise am stärksten fallen.

Vor dem «Goldenen Ei» in Davos steht ein Neubau mit 38 Ferien­wohnungen: 15 sind trotz Preisreduktion noch immer nicht verkauft. Foto: Nicola Pitaro

Vor dem «Goldenen Ei» in Davos steht ein Neubau mit 38 Ferien­wohnungen: 15 sind trotz Preisreduktion noch immer nicht verkauft. Foto: Nicola Pitaro

Mit viel Getöse liess sich US-Präsident Donald Trump im Januar zum «Goldenen Ei» chauffieren, dem Hotel Intercontinental in Davos. Während des Weltwirtschaftsforums (WEF) brummt das Resort, zu dem auch zwei Betonbalken mit 38 Ferienwoh­nungen gehören. Deren Besitzerin, ein Immobilienfonds der Credit Suisse, will diese seit langem verkaufen. Aber noch immer sind 15 zu haben – trotz einer Preisreduktion vor zwei Jahren um mehr als 10 Prozent. Für weitere Preisnach­lässe gebe es keine Veranlassung, sagt eine Sprecherin der Bank, da die noch verfügbaren Wohnungen durch deren Vermietung Einnahmen generierten.

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